Unser Zuhause im tiefverschneiten
Winter auf 1000 m.ü.M.
Wir leben im ältesten Bauernhaus
des Dorfes Serneus. Das Haus
wurde 1483 erbaut und blieb bei
einem Dorfbrand im Jahre 1741, mit einem
2. Haus im Oberdorf, wie durch ein Wunder von der
Feuersbrunst verschont. Da das 2. stehengebliebene
Haus 2 Jahre jünger ist, ist somit unser Haus das
Älteste.
Auch im Sommer lebt es sich hier sehr schön
Im Jahre 1997 haben wir das Haus total renoviert und
es wegen unserer grossen Familie um ein Stockwerk
erhöht. Aus dem Anbau (Stöckli) das unsere Eltern
bewohnten, hat sich nun ein wunderschönes,
gemütliches und heimeliges Ferien Chalet gemausert.
Unser Viehstall
Direkt schräg unterhalb des Hauses steht unser
Freilauf-Stall, indem nun unsere Lama-Herde nach Lust
und Laune rein und raus kann.
Die Haflingerpferde, Ziegen und Zwerghühner fühlen
sich zusammen sehr wohl im und ausserhalb des Stalles.
Im Sommer sind sie selbstverständlich alle auf der
Weide oder Alp anzutreffen.
Unser Dorf Serneus
Ein Teil unseres Dorfes von der Bergperspektive
betrachtet ist die Idylle pur.
Es ist sehr ruhig gelegen mit seinen Häusern im
Bauern und Chaletstil gefertigt
Unsere wunderbaren Lamas
Ohne unsere Lamas können wir es uns nicht mehr
vorstellen. Sie geben uns so viel Ruhe, Vertrauen
und Bewunderung, dass es ohne sie in dieser
stressigen Zeit nicht mehr auszudenken wäre.
Die Berner Sennenhündin Xenja
Auch sie gehört natürlich zum Hof. Die Gemütlichkeit
in Hundeperson.
Sie versteht sich perfekt mit allen Tieren und kann
keiner Fliege etwas antun.
Sie ist ein richtiger Familienhund, den niemand missen
möchte
Die Katzenmamis mit ihren Jungen
Wie auf jedem Bauernhof, haben auch wir verschieden-
farbige Katzen. Die 11 Jungen die im Frühling 2007
unsere 3 Katzenmamis hatten, konnten wir bis an die
dreifarbige, die wir selbst behalten wollten, an gute
Plätze weitergeben. Danach haben wir den Nachwuchs
gestoppt. Es war ein eindrückliches Erlebnis.
Nun zu den 2 Haflinger Pferden (Bilder)
Durch ein Zufall kamen wir zu diesen beiden jungen
Haflinger Pferde. Wir hatten im Winter Pferde aus der
Umgebung zu uns ans Futter genommen und wollten
eigentlich gerne eigene Pferde. Da die blonden,
stämmigen Gebirgspferde für unsere Gegend wie
geschaffen sind und wie wir manchmal dickköpfige
Bergler sind, passen sie bestens zu uns.
Die jüngste Tochter mit 2 Gitzi
Unsere Kinder geniessen das Aufwachsen
mit den Tieren in vollen Zügen.
Sie sind immer dabei, sooft es die Zeit erlaubt, mit
Füttern, heuen, eintrainieren der Tiere u.s.w.
Bei uns wird der Familienzusammenhalt gross
geschrieben und darauf sind wir Stolz.
Der Freiberger Wallach (Bilder)
Ab Sommer 2009 darf nun auch der Freiberger Wallach, ein
Ehemaliges Schulpferd, das sich leider eine Sehnenzerrung
zuzog, bei uns gesund gepflegt werden und mit den Haflingern
zusammen seinen wohlverdienten Lebensabend mit kleineren
Ausritten, geniessen. Er fühlt sich hier in den Bergen sehr wohl
und hat sich schnell eingelebt.